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Luis Bonilla (Posaune), Alex Sipiagin (Trompete), Martin Sasse (Piano), Ignasi Gonzales (Bass), Joris Dudli (Schlagzeug)

Alex und Luis, bekannt und geschätzt für ihre unverblümte Kunstfertigkeit, rücken die Klänge New Yorks in ihrer Musik in den Mittelpunkt – ganz im Geiste ihrer Mentoren Charles Mingus, Lester Bowie und anderer. Das NY Brass Quintet wird von einer mitreißenden Rhythmusgruppe begleitet, bestehend aus Martin Sasse am Klavier, Ignasi Gonzalez am Bass und Joris Dudli am Schlagzeug. „Bonilla beschreitet neue Wege, die unser Verständnis von Jazz erweitern und uns mit bemerkenswerter Kreativität und Vielseitigkeit in verblüffende neue Klangwelten führen“ (Newsday). »Luis’ Auftritte sind von ansteckender Spielfreude geprägt« (Jazzwise Magazin).

 

Paul Scheugenpflug (Sax), Lion Lauer (Keys), Moritz Neukam (Bass), Lisa Wilhelm (Schlagzeug), Matthias Schriefl (Trompete)

Ein Konzert aus der Reihe Young Talents

Mit dem 2024 erstmals verliehenen »Newcomer Jazzpreis des Landes Rheinland-Pfalz« ausgezeichnet, schafft der Bandleader und Saxophonist Paul Scheugenpflug mit seinenKompositionen einen Spagat zwischen eingängigen Melodien und energetischer Jazz-Improvisation. Der Fokus liegt auf einem abwechslungsreichen und groovebasiertenJazzprogramm mit Einflüssen aus Fusion, Hip-Hop und Pop. Mit der gewonnenen Aufmerksamkeit durch den Gewinn des Jazz-undesigend Preises der Dörken-Stiftung 2025, den Newcomer Jazzpreis, den Biberacher Jazzpreis 2024 und das 2023 erhaltene Frankfurter Jazzstipendium mit dem Jazzkollektiv „FÄZZ“, hat Scheugenpflug 2025 sein Debütalbum aufgenommen und produziert. Auf seiner deutschlandweiten Releasetour im März 2026 stellt er dieses Album vor.

 

Lawrence Fields ist bekannt für seine faszinierende Musikalität, seine blitzschnelle Klaviertechnik und seinen ausdrucksstarken, persönlichen Sound. Die Musik von Fields, der vom Downbeat Magazine als aufstrebender Star bezeichnet wird, wird international präsentiert. Lawrence‘ Bands sind in renommierten Jazzclubs weltweit zu hören – darunter das Moods in Zürich, das Porgy and Bess in Wien, das Unterfahrt in München, der Dizzy’s Club im Jazz at Lincoln Center, Jazz St. Louis und das deutsche Festival Jazzweek Burghausen 2025.

Fields ist außerdem ein wichtiges Mitglied einiger der derzeit zukunftsweisenden, von Kritikern gefeierten Gruppen, darunter Joe Lovano und Dave Douglas‘ »Sound Prints« und die für den Grammy nominierte Chief Adjuah/Christian Scott Group. Nachdem er mit einer Vielzahl unterschiedlicher Künstler (darunter Nicholas Payton, Branford und Delfeayo Marsalis und andere) aufgetreten ist und/oder Aufnahmen gemacht hat und sein von der Kritik gefeiertes akustisches Jazz-Debüt „To the Surface” veröffentlicht hat, kombiniert Fields‘ neues Supersonic Trio groove-basierte Klänge aus Vergangenheit und Gegenwart – und verschmilzt R&B, Jazz, Hip-Hop und Funk zu einem nahtlosen Ganzen.

Manfred McFarlane (Lukas Weber, *1990) (Saxophon), Otto Egon Querfeld (Linus Klitzing, *1995) (Trompete), Hans-Dieter Zimmermann (Carsten Hackler, *1992)  (Keys), Heinz Günther (Sebastian Ascher, *1996) (Bass), Eberhardt (Till Menzer, *1992)  (Schlagzeug)

Zeit für neuen Stoff! Frisch gekleidet in feinstem Samt und erlesener Seide feiert das Horst Hansen Trio mit seinem dritten Studioalbum »Sophisticated« die Emanzipation des heftigen Überjazz. Diese Entwicklung präsentiert das größte Trio der Welt in ihrem neuesten Feinschmecker-Bouquet durch eine ausgefallene Mischung aus Jazz, Rock, Hip-Hop und avantgardistischen Elementen. Konzentrierter denn je, bestechend vor allem durch Eines: durch Klasse. Live begeistert das Horst Hansen Trio mit seiner energetischen Präsenz. Diese zieht u.a. beim Elbjazz Festival Hamburg, XJAZZ! Festival Berlin, der Düsseldorfer Jazz Rally, Povalec Festival (CZ), Leverkusener Jazztagen (Future Sounds), Jazzfestival Moers, Jazzfestival Freiburg, Kammgarn Int. Jazzfestival und natürlich bei der Japan-Tournee 2020 nicht nur eingefleischte Jazzfans, sondern auch ein Publikum weit über Genregrenzen in ihren Bann.

 

Hubert Nuss (Piano), John Goldsby (Bass), Dominik Raab (Schlagzeug)

Eine Veranstaltung der Cologne Jazz Supporters e.V.

Hubert Nuss (*1964) ist als Jazz-Pianist an über 60 CDs beteiligt und wirkte bei zahlreichen Studioproduktionen mit (u.a. für den WDR, NDR, SDR, SWF, HR, RIAS) spielte mit Mel Lewis, Clark Terry, Shirley Bassey, Benny Bailey, Peter Weniger, Bobby Shew, Don Menza, Johnny Griffin, Art Farmer, Slide Hampton, Toots Thielemans, Ack van Rooyen, Paul Heller, Jeff Hamilton, Carl Allen, Dennis lrwin, John Abercrombie, Till Brönner, Paul Kuhn, Bob

Brookmeyer, Peter Herbolzheimers RC&B, Wolfgang Haffner. Sein Trio mit John Goldsby und John Riley spielte 5 CDs ein und gewann mehrere Auszeichnungen wie CD des Monats in AUDIO und PIANO NEWS, sowie den SCALA AWARD. 2008 wurde er mit dem WDR Jazzpreis für Improvisation ausgezeichnet, 2012 nominiert für den Deutschen Musikautorenpreis der GEMA. Durch seine Unterrichtstätigkeit an den Musikhochschulen Weimar, Mannheim, Köln und Berlin sowie bei vielen Workshops hat er sich auch als Lehrer einen Namen gemacht. Seit 2018 ist er Professor für Jazz-Piano an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.

Lucas Kemmler (Gitarre/ Komposition), Timon Krämer (Kontrabass/Komposition), Henning Katz (Schlagzeug)

Ein Konzert aus der Reihe Young Talents

Als sich Lucas Kemmler (Gitarre), Timon Krämer (Kontrabass) und Henning Katz (Schlagzeug) Ende 2022 in Hamburg zusammenfanden, verschmolzen sie ihre vielfältigen musikalischem Einflüsse zu einem individuellen Klanggeflecht: eingängige Melodien, komplexe Rhythmen und packende Harmonien. Dabei präsentieren sie ihre eigene Perspektive auf den zeitgenössischen Jazz und orientieren sich an der Musik beispielsweise von Wolfgang Muthspiel und Brian Blade. Mit ihren Kompositionen, größtenteils aus der Feder des Gitarristen Lucas Kemmler, setzen sie sich die selbstgewählte Aufgabe, die Widersprüche zwischen Einfachheit und Komplexität, Spannung und Entspannung zu vereinen – eine Dynamik, die das Zusammenspiel der drei Freunde und Musiker in kleiner Trio-Besetzung maßgeblich prägt. Sie traten unter anderem bereits auf der JazzBaltica, dem Futurum Jazz-Festival oder der Altonale auf. Im Juli 2024 kam ihr erstes Album „Cerro Torre“ heraus, welches seit dem digital und als CD erhältlich ist.

 

Joe Magnarelli (Trompete), Virginia MacDonald (Klarinette)), Oliver Kent (Piano), Rudi Engel (Bass), Bernd Reiter (Schlagzeug) 

Die junge kanadische Klarinettistin Virginia MacDonald ist ein echter »Shooting Star« des nordamerikanischen Jazz. Geboren und aufgewachsen in Toronto, begann sie im Alter von sieben Jahren Klarinette zu spielen. Schon in jungen Jahren etablierte sie sich als international höchst anerkannte Solistin und spielt regelmäßig auf den größten Festivals und in den wichtigsten Clubs weltweit, wie z. B. Detroit Jazz Festival, Rochester Jazz Festival, Toronto Jazz Festival, Montreal Jazz Festival, Ronnie Scotts, Duc des Lombards u. v. m. Sie gewann eine Vielzahl an Preisen, u. a. 2020 die „International Clarinetist Corona Competition“. 2023 war sie Gastsolist beim 50 Jahre-Jubiläum der „International Clarinet Association“ in Denver. Sie spielte u. a. mit Harold Mabern, Ira Coleman, Geoff Keezer, Rodney Whitaker und Pat Labarbera, und ist gemeinsam mit ihrem Vater Kirk MacDonald Mitglied im sehr erfolgreichen »Canadian Jazz Collective«.

Auf dieser Tournee trifft sie auf einen absoluten Star der Trompeten-Szene:Joe Magnarelli aus New York gehört seit drei Jahrzehnten zu den weltweit führenden Trompetern. Er schloss sein Studium am SUNY-Fredonia 1982 ab und zog 1986 nach New York. Zunächst arbeitete er von 1987-89 in der Lionel Hampton Bigband und dann von 1989-94 mit dem Organisten Brother Jack McDuff. 1991 gründete er das New York Hard Bop Quintet und leitete in Folge eigene Gruppen mit John Swana und Jerry Weldon. Zudem spielte er als Sideman mit Toshiko Akiyoshi, Laverne Butler, Harry Connick, Jr., der Buddy Rich Band, Maria Schneider, Grant Stewart, dem Vanguard Jazz Orchestra, Ray Barretto u. v. a. Dieses internationale Quintett wird von drei herausragenden, europäischen Begleitern vervollständigt: Pianist Oliver Kent und Bassist Rudi Engel gehören zu den meist gebuchten Sidemen Europas und arbeiten seit 30 Jahren mit wirklich allen Größen der Szene. Sie spielten u. a. mit Gianni Basso, Charlie Mariano, Chet Baker, Lee Konitz, George Coleman, Al Grey, Sweets Edison, Scott Hamilton und Sal Nistico. Der österreichische Schlagzeuger Bernd Reiter, Preisträger beim Hans Koller Preis im Jahre 2006 und nach Jahren in München und Paris, nun wieder in Österreich bzw. New York lebend, spielte ebenso mit vielen Größen des Jazz wie Don Menza, Charles Davis, Harold Mabern, Cyrus Chestnut, Kirk Lightsey, Mundell Lowe, Steve Grossman, Claudio Roditi u. v. m. Diese herausragende Besetzung mit Musikern aus den USA, Kanada, Italien und Österreich ist eine echte Allstarauswahl und garantiert einen hochkarätigen Konzertabend unter dem Motto „Swinging Jazz at its Best“!

 

Julian Wasserfuhr (Trompete/Flügelhorn), Roman Wasserfuhr (Piano), Juan Camilo Villa (Bass), Dennis Frehse (Schlagzeug) Special Guest: Jan Prax (Saxofon)

Julian & Roman Wasserfuhr gehören seit vielen Jahren zu den markanten Stimmen des deutschen Jazz. Ihr Spiel zeichnet sich durch klare Melodien, eine offene Klangsprache und ein feines Gespür für Atmosphäre aus – Merkmale, die den unverwechselbaren »Wasserfuhr-Sound« prägen.

Für ihr Projekt Timelines arbeiten die Brüder erneut mit zwei langjährigen Freunden zusammen: dem kolumbianischen Bassisten Camilo Villa, der heute in Düsseldorf lebt, und dem deutschen Schlagzeuger Dennis Frehse, der seit vielen Jahren in Tokio zuhause ist. Die vier Musiker kennen sich seit ihren frühen künstlerischen Stationen, hatten sich jedoch über längere Zeit aus den Augen verloren. Das Wiedersehen führt nun zu einer Zusammenarbeit, in der musikalische Wege und Erfahrungen über Kontinente hinweg zusammenfließen.

Im Quartett entsteht ein lebendiger, rhythmisch präsenter und zugleich melodieorientierter Bandsound. Europäische Jazztradition, lateinamerikanische Einflüsse und urbane Impulse aus Japan greifen dabei organisch ineinander. Die Musik bleibt klar strukturiert, transparent und eröffnet viel Raum für Klangfarben und Interaktion.

Als Special Guest ergänzt der Saxophonist Jan Prax das Ensemble. Er zählt zu den markanten Stimmen des zeitgenössischen deutschen Jazz und überzeugt durch einen kraftvollen, zugleich differenzierten Ton. Mit seinem melodisch klaren und rhythmisch präzisen Spiel erweitert er Timelines um eine zusätzliche klangliche Farbe und bringt neue Impulse in das Zusammenspiel der Band.

»Timelines« zeigt fünf Musiker, die nach vielen Jahren wieder zusammenfinden und ihre unterschiedlichen musikalischen Erfahrungen in einen gemeinsamen, melodiegetragenen und lebendigen Bandsound einbringen.

Julian Wasserfuhr (Trompete/Flügelhorn), Roman Wasserfuhr (Piano), Juan Camilo Villa (Bass), Dennis Frehse (Schlagzeug) Special Guest: Jan Prax (Saxofon)

Julian & Roman Wasserfuhr gehören seit vielen Jahren zu den markanten Stimmen des deutschen Jazz. Ihr Spiel zeichnet sich durch klare Melodien, eine offene Klangsprache und ein feines Gespür für Atmosphäre aus – Merkmale, die den unverwechselbaren »Wasserfuhr-Sound« prägen.

Für ihr Projekt Timelines arbeiten die Brüder erneut mit zwei langjährigen Freunden zusammen: dem kolumbianischen Bassisten Camilo Villa, der heute in Düsseldorf lebt, und dem deutschen Schlagzeuger Dennis Frehse, der seit vielen Jahren in Tokio zuhause ist. Die vier Musiker kennen sich seit ihren frühen künstlerischen Stationen, hatten sich jedoch über längere Zeit aus den Augen verloren. Das Wiedersehen führt nun zu einer Zusammenarbeit, in der musikalische Wege und Erfahrungen über Kontinente hinweg zusammenfließen.

Im Quartett entsteht ein lebendiger, rhythmisch präsenter und zugleich melodieorientierter Bandsound. Europäische Jazztradition, lateinamerikanische Einflüsse und urbane Impulse aus Japan greifen dabei organisch ineinander. Die Musik bleibt klar strukturiert, transparent und eröffnet viel Raum für Klangfarben und Interaktion.

Als Special Guest ergänzt der Saxophonist Jan Prax das Ensemble. Er zählt zu den markanten Stimmen des zeitgenössischen deutschen Jazz und überzeugt durch einen kraftvollen, zugleich differenzierten Ton. Mit seinem melodisch klaren und rhythmisch präzisen Spiel erweitert er Timelines um eine zusätzliche klangliche Farbe und bringt neue Impulse in das Zusammenspiel der Band.

»Timelines« zeigt fünf Musiker, die nach vielen Jahren wieder zusammenfinden und ihre unterschiedlichen musikalischen Erfahrungen in einen gemeinsamen, melodiegetragenen und lebendigen Bandsound einbringen.

Lagerfeuer Deluxe ist über die letzten 13 Jahren Kult in der Kölner Musik Szene geworden. Drei Künstler oder Bands präsentieren in intimer Atmosphäre die akustische Essenz Ihres Schaffens. Texte und Musik sind für die Zuhörer ganz nah erlebbar und dies führt zu einem meist höchst euphorischen Miteinander. Hierbei ist der musikalischen Vielfalt keine Grenze gesetzt. Da tauchen Singer/Songwriter neben Hip Hop Acts oder Reggae Künstler neben Indie Bands auf. Aber alle müssen sich dem musikalischen Konzept des Lagerfeuer Deluxe unterordnen:

  1. Jeder Act hat nur 30 Minuten, um das Publikum zu begeistern.
  2. Das mit beschränkten Mitteln: Keine Drums, keine Verstärker, keine Effekte, eben Lagerfeuer Feeling.
  3. Der Song steht im Mittelpunkt, der Sänger muss ihn rüberbringen. 

Lagerfeuer Deluxe ist ein guter Beweis: Man muss den Trends nicht hinterher hecheln, um eine erfolgreiche Veranstaltung zu etablieren. Manchmal reicht es auch, einer Idee, die sich seit Jahrzehnten bewährt hat, einen würdigen Rahmen zu geben.

Denn ein guter Song ist ein guter Song ist ein guter Song.

 

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