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Milieu Tropicale is about presenting music and culture from around the world. The series focuses on genres rarely represented in the Anglo-Saxon axis and in Europe to support cultural diversity and peaceful coexistence. As music and time are limitless, so is the space in which it is presented. We welcome everyone, no matter what your cultural, gender, sexual, or age background, as long as you love the music and the people around you. So, grab your dancing shoes and come as you are. Love!



In addition to his sculptural work, Camillo Grewe is also active as a musician in various musical and performative projects. Thus, since 2011 he is part of the band FRAGIL, who released their second album “Hallo Ich” this year, was from 2011-2015 together with Nora Hansen part of the music-performance project “Chiqueria-Düsseldorf and in 2016 composed the music for the experimental opera “Cupid and the animals” by Agnes Scherer composed, which was shown in the gallery tramps in London (2017), in the Museum Ludwig Cologne (2017) and performed at the Brooklyn Academy of Music (BAM) in New York (2018).

Das KFFK lädt ein, die 16. Ausgabe des Festivals mit dem Team, Gästen, Filmemacher*innen sowie ganz vielen alten und neuen Freunden zu feiern. Kommt zahlreich, es wird schön!

Nur Abendkasse, eintritt frei mit Akkreditierung

Heavy Feelings presents: Bodega Bass Community for Culture, Culture for Community! Bodega Bass is a cross-genre DJ hub operating mainly in Berlin, Nuremberg and Würzburg. The crew consisting of Pyno, MISU, Schanino and Ayzon pursue the unifying quality of music to create a diverse club setting. Their selection consists of a lively mix of Afrobeats, Batida, Baile Funk, Ghetto Tech, Breakbeat, Og Funk, Rap, R&B and House. At Heavy Feelings, Bodega Bass will be represented by Ayzon and MISU.

 

Infos folgen

Eintritt: 5 Euro (Nur Abendkasse)

In der 6. Ausgabe von Hooklines werden ausgewählte Texte des kürzlich verstorbenen Musikjournalisten Joachim Ody präsentiert, der als dienstältester Spex-Autor seit der Magazin-Gründung immer die Schnittstellen zwischen U- und E-Musik gekonnt vereint, ja eigentlich mit Brillanz ignoriert hat. Frühere Kolleg:innen werden zudem ihre Erinnerungen teilen, auch jene Musik die Joachim Ody besonders wichtig war. Der frühere Spex-Redakteur Dietmar Dath huldigte ihm einmal in einem Text mit der Bemerkung »eine Ode an den Ody« – ein Beleg, wie sehr Joachim Ody mit seiner besonderen und kenntnisreichen Musikpassion auch andere Autor:innen nachhaltig inspiriert hat. Der Komponist und Gitarrist Albrecht Zummach wird auf der Ukulele mit Begleitung musikalisch diesen Abend ergänzen und als DJ-Team im Anschluss werden Frank Dommert und Georg Odijk von a-Musik für einen ansprechenden Ausklang sorgen.

Hooklines – Stadtkultur reversed. Die Veranstaltungsreihe für Kölner Pop- und Kulturgeschichte wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln.

Konzept & Moderation: Waltraud Blischke

 



Papercup Label Nacht  mit anschl. DJ-Set von Keshav und Earl Orlog

Eintritt: 7 Euro. Tickets nur an der Abendkasse.

Releasekonzert des in Köln lebenden  Musikers Andrew Collberg zum Album »A Modern Act«. Unterstützung bekommt Andrew von Marek Johnson aka David Helm, dessen neues Album »At home again, singing«  im Oktober bei Papercup erscheint.

Andrew Collberg »A Modern Act« 

Das neue Album von Andrew Collberg »A Modern Act« ist eine Sammlung autobiografischer Vignetten und Minigeschichten, die alle scherzhaft in persönlichen Vorurteilen schwimmen. Die ehrlichen und einfachen Klavierballaden, die den ersten und letzten Song einrahmen, dienen als zurückhaltende Klammer für die farbenfrohen Geschichten, die darin erzählt werden. Fröhlich und dunkel, Long Blonde Hair weckt offensichtlich Erinnerungen an Stars mit gebleichtem Haar, die wir alle kennen und liebevoll verachten. Indoor Miners lassen uns genussvoll langsam zu unserem eigenen Downswing walzen. Mit einer Lässigkeit, die auf unheimlich natürliche Weise daherkommt, trifft jeder Song auf A Modern Act direkt auf die Jagd nach der Conditio Humana. Oder besser Bedingungen, Plural, da jedes Lied eine bestimmte „moderne“ Person, Situation oder Beziehung beschreibt. Ultraspezifisch und universell zugleich, das ist die Schönheit dieses Flickenteppichs aus plakativen Darstellungen. „A Modern Act“ wurde zusammen mit Miccel Mohr (History of Sugar, Soho Rezanejad) in Kopenhagen, Dänemark, mit Daily Toliver (Molly Burch) an der Gitarre für den Titeltrack „A Modern Act“ aufgenommen und produziert.

Marek Johnson

Wie aus dem Nichts erklingt David Helms Stimme, als wäre sie ein Geist aus der Lampe, der mit der Gitarre den Weg ins Ohr findet. Die Stimme schreibt die Worte »Take another pill to swallow my fears/ Vanishing in warm vanilla clouds« in die Geschichte ein – das heißt in die Gegenwart einer Welt ohne Verlässlichkeit und voller falscher Gewissheiten. Das absurde Leben bringt die irrwitzigsten Momente, leidenschaftlichsten Verwicklungen und schmerzhaftesten Erkenntnisse hervor. So irrwitzig, leidenschaftlich, schmerzhaft, dass manchmal nur Pillen helfen – oder eben diese Musik. Oder beides. Der nachtaktive, psychedelische Song »Owls«, der die Atmosphäre einer Zeitreise vermittelt, während der das Unbewusste sich in Helms Stimme verflüchtigt, die Welt darum herum jedoch weiter als uneinnehmbare Festung erscheint, führt in die Vergangenheit und in die Zukunft zugleich. Mit »Owls« und seinen Vanillewolken entwirft David Helm einen musikalischen Raum, in dem die Zeit aufgehoben ist. Jenes Zuhause, von dem der Titel des Marek Johnson Albums »At home again, singing« handelt und in dem seine Lieder gesungen werden.

 

 

Jazz Bar evening with Hermes Villena and his record case.

On the first Thursday of every month, the King George Weekend program director spins jazz records. Sometimes alone, sometimes with guests. All genres, all eras – jazz from the most diverse corners of the world. The series is named after the 1973 song by Billy Harper.

Singles, 7inches oder 45s mit Oliver Korthals (Mojo Club) & Felox (45/7 Vinyl Club)

Wie auch immer man das kleinste aller üblichen Vinylformate bezeichnet, der 45/7 Vinyl Club dreht sich ganz und gar um die besondere Platte. Das Format ist dabei der Star. Egal ob schwarz, farbig oder als aufwendige Picture Disc-Pres- sung; ob mit großem oder kleinem Mittelloch; ob Soul, Jazz, Alternative, Funk, HipHop, Disco, House, Reggae oder auch obskure Ergüsse jenseits jeder Kategorisierbarkeit – jede Platte und jeder Tune sind im 45/7 Vinyl Club willkommen, solange 7inch das Standardmaß aller Dinge ist. Das Konzept des 45/7 Vinyl Club ist ebenso viel- fältig wie die musikalische Ausrichtung der be- teiligten DJ‘s, zu denen unter anderem interna- tional hoch geschätzte Künstler wie DJ Friction, Strictly Kev a.k.a. DJ Food, Renegades Of Jazz, Markey Funk oder auch Freddy Fresh gehören.

Die Klubbar wird heute Abend zum tropischen Lebensraum. Es geht musikalisch mehrere Male um den Erdball, in Schlangenlinien entlang des Äquators, durch die Musikgeschichte der letzten 60 Jahre.

Mit riesiger Freude dürfen wir dafür als heutigen Gast das Analog Africa Label begrüßen,

Analog Africa hat sich seit 2004 mit den Veröffentlichungen und Wiederveröffentlichungen von Raritäten und Obskuritäten, hauptsächlich aus Afrika und Südamerika, einen Namen gemacht. Regelmässig werden die Compilations und Alben des Labels in internationalen Musikzeitschriften und Feuilletons gefeiert.

Wir sind super gespannt auf einige musikalische Schätze, von denen einige auf hiesigen Streamingdiensten eher vergeblich gesucht werden.Die Plattenspieler erwarten des Weiteren von dünnen Armen aufgelegte Schwergewichte der „Afroorientalcarribeanspacediscopostwaveitalolatinboogiebreaks”.

Für alle Freunde des global Funk, der auch mal was roher sein darf. Serviert von deinen Tropenfreunden des Vertrauens.  Vergesst nicht euren Handventilator, es wird wieder heiß!!